Damian Duchamps' Blog

Cluetrain Manifesto of Education

Posted in Diverses by damianduchamps on April 28, 2010

Das Cluetrain Manifesto, das jetzt schon 10 Jahre alt ist und aktuell ist heute, wie damals – aber in Bezug auf die Wirtschaft – enthält eine Menge, das auch so für das Thema Bildung im Zeitalter von Web 2.0 gilt – und das nicht nur, wenn man Bildung als einen Markt versteht.

Ich habe ein wenig herumgespielt und versucht, das Manifest in deutscher Version auf Bildung umzumünzen. Eins zu eins war es nicht möglich. Das geht sicher noch viel besser. Wer Lust und Laune hat, kann diese Version gerne weiter optimieren in einem Google Doc unter http://bit.ly/cluetrain-edu. Ich werde es dann hier später aktualisieren. (Was bis zum 30.05. geändert wurde, findet sich nun hier.)

Das cluetrain Manifest
der Bildung

Vernetzte Lernende…

Vernetzte Lernende haben angefangen sich schneller selbst zu organisieren, als die Lehrer, von denen sie bisher unterrichtet wurden. Dank des Webs sind Lernende besser informiert, werden intelligenter und fordernder hinsichtlich der Qualitäten, die den meisten Schulen fehlen.

…Menschen der Erde

Der Himmel ist offen bis zu den Sternen. Wolken ziehen am Tag und in der Nacht über uns. Ozeane senken und heben sich. Was immer ihr hört, dies ist unsere Welt, der Ort wo wir hingehören. Was immer man euch erzählt hat, unsere Freiheit kann uns niemand nehmen. Unser Herz hört nicht auf zu schlagen. Menschen der Erde, erinnert euch.

95 Thesen

  1. Lernen ist ein Austausch.
  2. Lernende sind Menschen, nicht demographische Daten
  3. Gespräche zwischen Menschen klingen menschlich. Sie werden mit einer menschlichen Stimme geführt.
  4. Ob zum Austausch von Information, Meinungen, Perspektiven, Standpunkten oder Anekdoten, die Stimme des Menschen ist offen, natürlich und ehrlich.
  5. Menschen erkennen einander am Klang ihrer Stimme.
  6. Das Internet ermöglicht Gespräche unter Menschen, die in den Zeiten traditionellen Lernens einfach nicht möglich waren.
  7. Hyperlinks untergraben Hierarchien.
  8. Sowohl in vernetzten Lernumgebungen, als auch unter vernetzten Lernern sprechen die Menschen auf eine neue kraftvolle Art und Weise miteinander.
  9. Diese vernetzten Gespräche erschaffen kraftvolle neue Formen der sozialen Ordnung und es tauchen neue Arten des Wissensaustausches auf.
  10. Daraus resultierend werden die Lernenden intelligenter, sind besser informiert und organisiert. Die Teilnahme am vernetzten Lernen verändert die Menschen fundamental.
  11. Die Menschen in vernetzten Lernumgebungen haben herausgefunden, dass sie sich weit bessere Information und Unterstützung gegenseitig bieten können als sie von ihren Lehrern erhalten. Soviel zur Rhetorik der Minister über das bestehende Schulsystem.
  12. Es gibt keine Geheimnisse. Der vernetzte Lernende weiß mehr als die Lehrer von gestern über das Lernen. Und egal ob die Nachricht gut oder schlecht ist, sie erzählen es jedem.
  13. Was mit den Schulen geschieht, geschieht genauso unter den Lernenden. Nur ein metaphysisches Konstrukt namens „Das Curriculum“ steht zwischen den beiden.
  14. Traditionelle Lehrer sprechen nicht mit der selben Stimme, wie diese neuen vernetzten Gespräche. In den Ohren der Lernenden klingen diese Lehrer hohl, flach, regelrecht unmenschlich.
  15. In nur wenigen Jahren, wird die homogene „Stimme“ der alten Schule — der Klang von Tradition und Kanon — überholt und künstlich klingen, wie die Sprache der Gerichtshöfe des 18ten Jahrhunderts in Frankreich.
  16. Schon heute hört keiner mehr die Stimmen der Lehrer von gestern, die reden als hätten sie es mit Idioten zu tun.
  17. Schulen, die annehmen, die Lerner seien die selben Lerner wie die, die man vor Jahren vor sich hatte, machen sich selber etwas vor.
  18. Schulen, die nicht begreifen, dass ihre Lerner jetzt von Person zu Person vernetzt sind, daraus resultierend intelligenter werden und sich in Gesprächen vereinen, versäumen ihre beste Chance.
  19. Lehrer können jetzt direkt mit ihren Schülern kommunizieren. Wenn Sie das verpatzen, könnte es ihre letzte Chance gewesen sein.
  20. Schulen müssen erkennen, dass ihre Schüler häufig lachen. Über sie.
  21. Lehrer müssen an Gewicht verlieren und sich weniger wichtig nehmen. Sie brauchen einen Sinn für Humor.
  22. Einen Sinn für Humor entwickeln heißt nicht, ein paar Witze in der Klasse erzählen. Vielmehr bedarf es echter Werte, einer Portion Bescheidenheit, direkter Worte und einer klaren Aussage.
  23. Lehrer, die sich „Positionieren“ möchten, müssen selber Position beziehen. Optimalerweise dort, wo die Interessen ihrer Schüler sind.
  24. Angeberische Prahlerei wie: „Ich bin der Quell allen Wissens“ lassen keine Position erkennen.
  25. Lehrer müssen von ihrem hohen Ross herabsteigen und mit den Menschen sprechen, mit denen sie Beziehungen aufbauen wollen.
  26. Öffentlichkeitsarbeit steht nicht in Relation zur Öffentlichkeit. Schulen haben tiefgreifende Ängste vor ihren Lernern.
  27. Indem sie in einer Sprache sprechen, die distanziert, wenig einladend und arrogant ist, bauen sie Mauern, um ihre Schüler in Schach zu halten.
  28. Die meisten Unterrichtsarrangements basieren auf der Angst, es könnte sich herausstellen, dass auch ein Lehrer nicht alles wissen kann.
  29. Elvis hat es am besten formuliert: „Auf einer Basis des Misstrauens können wir nicht zusammen weitergehen“
  30. Frontalunterricht ist wie frisch verliebt sein, – der Bruch kommt unweigerlich, und zwar schnell. Intelligente Lernende können, weil sie vernetzt sind, in Windeseile neue Kontakte knüpfen.
  31. Vernetzte Lernende können ihre Mitstreiter über Nacht wechseln. Eure eigenen Ansprüche haben uns gelehrt die Frage zu stellen: „Autorität des Wissens? Was ist das?“
  32. Intelligente Lernende werden Persönliche LernNetzwerke finden, die Ihre Sprache sprechen.
  33. Zu lernen mit einer menschlichen Stimme zu reden ist kein billiger Trick. Es kann nicht auf irgendeiner hippen Konferenz aufgeschnappt werden.
  34. Um mit einer menschlichen Stimme zu sprechen, müssen die Lehrer die Interessen mit denen ihrer „Community“ teilen.
  35. Zunächst aber müssen sie Mitglied einer „Community“ sein.
  36. Lehrer müssen sich fragen, wo ihre Belehrungskultur endet.
  37. Wenn ihre Kultur dort endet wo die „Community“ anfängt, dann werden sie keinen Lernenden haben.
  38. Menschliche „Communities“ basieren auf Austausch – auf menschlicher Sprache, auf menschlichen Interessen.
  39. Die „Community“ des Austausches ist Lernumgebung.
  40. Lehrer, die nicht zu einer „Community“ des Austausches gehören, werden in ihrem Beruf nicht alt.
  41. Schulen machen Aufsehen um Sicherheitsaspekte des Web 2.0, aber das ist nur Fassade. Meistens schützen sie sich weniger vor den Gefahren als vor ihren eigenen Ängsten und Unsicherheiten.
  42. So wie es in sozialen Netzwerken geschieht, so reden auch Menschen miteinander, direkt innerhalb der vernetzten Lernumgebungen, und nicht nur über Regeln und Konventionen, Hausordnungen und Standards.
  43. Solche Gespräche finden heute in schuleigenen Intranets statt. Aber nur wenn die Bedingungen dafür stimmen.
  44. Typischerweise installieren Schulverwaltungen Intranets restriktiv, um ihre Sicherheits-Richtlinien und andere Vorstellungen durchzusetzen. Im Gegenzug geben die Lernenden ihr bestes diese Beschränkungen zu umgehen.
  45. Intranets neigen dazu, Langeweile zu erzeugen. Die besten entstehen „bottom-up“ von engagierten Individuen die kooperieren, um etwas viel wertvolleres zu erschaffen: eine intravernetzte Kommunikation innerhalb der Lerncommunity der Schule.
  46. Ein gesundes Intranet organisiert die Lernenden im wortwörtlichen Sinne. Sein Effekt ist radikaler als jede traditionelle Lernphilosophie.
  47. Während sich die Schulen davor fürchten, sind sie gleichzeitig abhängig von offenen Intranets, um das entscheidende Wissen zu generieren und zu teilen. Sie müssen dem Drang wiederstehen diese vernetzte Kommunikation zu „verbessern“ oder zu kontrollieren.
  48. Wenn Intranets nicht durch Angst und Regulierung begrenzt werden, klingen die Gespräche, die dort entstehen deutlich wie die Gespräche der sozialen Netzwerke.
  49. Schulbücher funktionierten in früheren Zeiten der Lernen, als Curricula von der Spitze einer steilen Schulbürokratie aus umfassend verstanden und detaillierte Lehraufträge von oben nach unten durchgereicht werden konnten.
  50. Heutzutage sind Schulbücher mit Hyperlinks ins Netz versehen – nicht hierarchisch. Respekt für pragmatisches Wissen gewinnt gegenüber dem Respekt für abstrakte Autorität.
  51. Befehls- und Kontrollmanagement wurzeln in und verstärken die Bürokratie, die Ellbogenmentalität und eine allgemeine Kultur der Paranoia.
  52. Paranoia tötet das Gespräch. Das ist ihr Zweck. Aber ein Mangel an offenem Gespräch tötet das Lernen.
  53. Es finden zwei Arten von Gesprächen statt. Eines innerhalb der Schule und eines mit der weiten Welt.
  54. In den meisten Fällen funktioniert keines der Gespräche besonders gut. Fast ausschließlich lässt sich die Ursache für dieses Versagen auf überflüssige Ausformungen von Kommando und Kontrolle zurückführen.
  55. Als Lernstrategie ist dies Gift. Als Methoden sind sie unbrauchbar geworden. Kommando und Kontrolle erwecken bei vernetzten Wissensarbeitern Feindseligkeit und bewirken in vernetzten Lernumgebungen Misstrauen.
  56. Diese beide Gespräche möchten sich vermischen. Sie sprechen die gleiche Sprache. Sie erkennen sich in ihren Stimmen wieder.
  57. Intelligente Lehrer werden beiseite treten und dazu beitragen, dass das Unvermeidliche schneller geschieht.
  58. Wenn wir die Bereitschaft, nicht im Wege zu stehen als Maßstab für den IQ nehmen, gibt es erst sehr wenig intelligente Lehrer.
  59. Wie auch immer, unterschwellig nehmen Millionen von jungen Menschen heute Schule als wundersame legale Märchen wahr, welche aktiv zu verhindern versuchen, dass diese Gespräche ineinander greifen.
  60. Das ist selbstmörderisch. Lernende wollen mit Lernenden der ganzen Welt sprechen.
  61. Leider ist der Bereich der Schulen, mit dem ein vernetzter Lernender sprechen möchte, für gewöhnlich hinter einer Nebelwand verborgen. Hinter einer Sprache, die falsch klingt und oft genug auch falsch ist.
  62. Lernende möchten nicht mit Sprücheklopfern und Aufschneidern sprechen. Sie möchten an allen Gesprächen teilnehmen, ohne sperrende Firewalls.
  63. Um mal direkt zu werden: „Auch wir Lehrer sind diese Lernenden. Wir möchten mit euch sprechen.“
  64. Wir möchten Einblick haben in eure Informationen, in eure Pläne und Strategien, eure besten Gedanken und euer echtes Wissen. Mit der Vier-Farb-Broschüre und einem Geschwätz von Politikern ohne jegliche Substanz geben wir uns nicht zufrieden.
  65. Wir sind auch die Mitarbeiter, die eure Schulen am laufen halten. Wir möchten mit unseren eigenen Stimmen direkt mit den Lernenden sprechen, nicht in Plattitüden, die auf einem Stück Papier stehen.
  66. Als Lehrende, als Schüler, macht es uns beide krank, diesem veralteten System ausgeliefert zu sein.
  67. Als Lehrende und als Lernende fragen wir uns, warum ihr uns nicht zuhört. Es scheint, ihr sprecht eine andere Sprache.
  68. Der aufgeblasene, wichtigtuerische Jargon, den die Politik verbreitet — in der Presse, auf euren Konferenzen — was hat der mit uns zu tun?
  69. Vielleicht könnt ihr damit eure Minister beeindrucken. Vielleicht beeindruckt ihr die Kanzlerin. Uns beeindruckt ihr jedenfalls nicht damit.
  70. Wenn ihr uns nicht beeindruckt, werden eure Lernenden baden gehen. Verstehen die das nicht? Wenn sie es verstünden, würden sie euch nicht so reden lassen.
  71. Eure gelangweilten Abhandlungen über die „Bildung“ nerven uns. Wir erkennen uns in euren Projektionen nicht wieder — vielleicht weil wir wissen, dass wir bereits ganz wo anders sind.
  72. Wir mögen diesen neuen vernetzten Lernumgebungen viel mehr. In Wahrheit erschaffen wir sie.
  73. Ihr seid eingeladen, aber dies ist unsere Welt. Zieht eure Schuhe an der Tür aus. Wenn ihr mit uns gemeinsam lernen wollt, dann steigt runter von eurem Kamel!
  74. Wir sind immun gegen Politikergeschwafel. Vergesst es einfach.
  75. Wenn ihr mit uns reden wollt, dann erzählt uns was. Zur Abwechslung mal was Interessantes.
  76. Wir haben da ein paar Ideen für euch: ein paar neue Tools, die wir brauchen, einen besseren Service. Zeug, das voran bringen würde. Habt ihr ‘ne Minute?
  77. Du bist so sehr mit deinen Ränkespielen der Macht zu Gange, du hast keine Zeit unsere E-Mail zu beantworten? Ach, so was Dummes aber auch, ‘tschuldigung, wir kommen später wieder. Womöglich.
  78. Ihr wollt, dass wir euch die Renten zahlen? Dann gebt uns eure Aufmerksamkeit.
  79. Wir möchten, dass ihr runterkommt von eurem Trip, herauskommt aus eurer neurotischen Selbstbezogenheit, steigt ein in die Party.
  80. Macht euch keine Sorgen, ihr könnt immer noch politische Intrigen spinnen. Das heißt solange dies nicht das einzige ist, was ihr im Kopf habt.
  81. Habt ihr bemerkt, dass Macht an sich eine recht eindimensionale und langweilige Angelegenheit ist? Worüber könnten wir sonst noch reden?
  82. Dein Vorstellung von Bildung ist kaputt gegangen. Warum? Wir würden gerne den Fragen, der noch immer darauf beharrt. Eure Wissensstrategie macht keinen Sinn. Wir hätten gerne einen Chat mit eurer Schulministerin. Was meinst du, sie ist nicht im Hause?
  83. Wir möchten, dass ihr uns Lernende genauso ernst nehmt wie einen Lobbyisten der Pharmaindustrie.
  84. Wir kennen ein paar Leute aus dem Ministerium. Sie sind online recht cool. Habt ihr noch welche von der Sorte, die ihr versteckt? Dürfen sie rauskommen und mitspielen?
  85. Wenn wir Fragen haben, dann beantworten wir uns die gegenseitig. Wenn ihr „eure Leute“ nicht an so kurzer Leine halten würdet, würden sie vielleicht zu denen gehören, an die wir uns wenden.
  86. Wenn wir nicht gerade damit beschäftigt sind eure Kernlehrpläne umzusetzen, sind viele von uns eure Leute. Wir würden eher mit unseren Freunden online sprechen, als auf die Standards einzuhalten. Das würde uns allen besser tun als Verwaltungsarbeit. Aber ihr sagt uns, das sei nun mal so unsere Aufgabe.
  87. Wir würden uns freuen, wenn ihr kapiert, was hier abgeht. Das wäre wirklich toll. Aber glaubt ja nicht, dass wir deswegen die Luft anhalten.
  88. Wir haben besseres zu tun, als uns darüber Sorgen zu machen, ob ihr euch rechtzeitig wandeln könnt, um mit uns gemeinsam zu lernen. Das Lernen ist nur ein Teil eures Lebens. Bei uns scheint das anders zu sein. Denkt darüber nach: was ist besser?
  89. Wir haben wirkliche Macht, und wir wissen das. Wenn ihr das nicht erkennt, wird jemand anders daherkommen, jemand aufmerksameres, jemand interessanteres, jemand, mit dem es mehr Spaß macht zu spielen.
  90. Sogar in seiner simpelsten Variante ist unser neu entdecktes Gespräch interessanter als eure langweiligen Vorträge, unterhaltsamer als eure Vorlesungen und ganz bestimmt lebensnaher als eure abgestanden Schulbücher, die wir bisher gesehen haben.
  91. Unsere Treue gilt uns selbst — unseren Freunden, unseren neuen Verbündeten und Bekannten, ja sogar unseren Sparring-Partnern. Lehrer, die keinen Anteil an dieser Welt haben, haben auch keinen Zukunft.
  92. Der Staat haben Millionen von Euros für Subventionen ausgegeben. Warum hören sie nicht diese Zeitbombe des Schulwesens ticken? Der Einsatz ist hier sogar höher.
  93. Wir sind sowohl innerhalb der Schulen als auch außerhalb. Die Grenzen, die uns trennen, sehen heute aus wie die Berliner Mauer, aber sie sind wirklich nur ein Störfaktor. Wir wissen auch diese Mauer wird fallen. Wir werden von beiden Seiten daran arbeiten, um sie niederzureißen.
  94. Traditionellen Schulen mögen vernetzte Gespräche chaotisch erscheinen und wirr klingen. Aber wir organisieren uns schneller als diese Schulen. Wir haben bessere Tools, mehr neue Ideen und weniger Regeln, mit denen wir uns ausbremsen.
  95. Wir wachen gerade auf und verbinden uns miteinander. Wir schauen, aber wir warten nicht.

2 Antworten

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  1. uberVU - social comments said, on April 28, 2010 at 10:03 pm

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  2. […] Unternehmen gemünzt, die durch das Internet in die große Krise geraten. Aber man kann sehr gut überall da “Bildung” einsetzen, wo das Manifest von “Märkte” spricht, und von “Schulen”, wenn es dort um […]


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