Damian Duchamps' Blog

Die Bildungsverlierer

Posted in Hauptschule, Schulpolitik by damianduchamps on Februar 27, 2011

Nachdem ich heute das sehr interessante ZDF Interview mit Christian Füller las, musste ich mich auch des Themas annehmen. Worüber ich hier schreibe, ist nicht neu. Ich möchte allerdings einfach einmal aus meinem Erleben plastisch machen, was man sonst so allgemein beschreibt, wenn es um die Bildungsverlierer geht. Zu denen zähle ich nicht nur die Kinder, die am Ende ihrer Schulzeit ein Lesevermögen auf Grundschulniveau haben, sondern den Großteil der Kinder, die heute eine Hauptschule besuchen.

Ich unterrichte nunmehr seit 13 Jahren an einer Hauptschule im ländlichen Bereich. Über lange Jahre war hier die Welt scheinbar noch in Ordnung. Irgendwann kam im Schulzentrum eine Realschule hinzu. Das war vor meiner Zeit. Seit der Realschule sinken die Übergangsquoten von den Grundschulen zu unserer Schule kontinuierlich. Die Hauptschule mit einst nahezu 1200 Schülern hat heute noch knapp über 400 Schüler und die Realschule beinahe 500. In den letzten zehn Jahren machte sich die Abwanderung von Kindern, die traditionell Hauptschüler gewesen wären, zur Realschule im Leistungsniveau unserer Schüler immer stärker bemerkbar. Jeder neue Fünferjahrgang schien den vorherigen zu übertreffen in Bezug auf die Anzahl der Problemfälle und die allgemein schwachen Lernvoraussetzungen, welche die Kinder mitbrachten. Vor allem in den letzten Jahren nahm der Anteil der Neuzugänge mit massiven Problemen stark zu. Die Grundschulen stehen unter großem Druck der Eltern, die ihre Kinder um jeden Preis ans Gymnasium schicken möchten. Die Eltern kann man verstehen. Wer möchte nicht das Beste für sein Kind? Grundschulen zählen von ihrer Pädagogik her zum Modernsten, was unser Land momentan zu bieten hat. Sie unterrichten sehr offen und versuchen, ihren Schülern möglichst individuelle Lernwege zu eröffnen. Allerdings scheinen auch sie vielfach überfordert, wirklich alle Kinder dort abzuholen, wo sie stehen. Von Grundschullehrerinnen und -lehrern höre ich das zumindest immer wieder. Sie berichten von Fällen, die ihre Möglichkeiten einfach übersteigen. Das sind verhaltensauffällige Kinder, Kinder mit sprachlichen Problemen durch Migrationshintergrund, entwicklungsverzögerte Kinder, durch Familienprobleme traumatisierte Kinder, vernachlässigte Kinder, nicht erzogene Kinder, verhaltensgestörte Kinder, usw.. Diese Kinder fallen bereits in der Grundschule durchs Raster. Oft hat man an der Grundschule weder die Ressourcen noch die Expertise, um diesen Kindern zu helfen. Einige Kinder werden mit ihren Problemen übersehen, für einen Teil wird ein so genanntes GU-Verfahren eröffnet und wieder andere nimmt man einfach so mit. Die Kinder, für welche sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt wird, können einer GU-Klasse (Klassen mit gemeinsamem Unterricht, d.h. eine Lehrkraft einer Förderschule ist mit Stunden für die Klasse abgeordnet) zugewiesen werden, falls man ausreichend GU-Kinder in den entsprechenden Jahrgängen hat, und eine solche Klasse an der eigenen Schule aufmachen kann. Sonst werden Kinder mit festgestelltem Förderbedarf an eine Förderschule abgegeben (bzw. abgeschoben).

An meine Hauptschule kamen bisher alle Kinder, welche eine Empfehlung für die Hauptschule hatten oder eine eingeschränkte Empfehlung für die Realschule und von dieser abgewiesen wurden. Außerdem landeten bei uns auch alle so genannten GU-Kinder, also Schüler mit ausgewiesenem Förderbedarf, sofern die Mindestzahl von sechs Kindern erreicht wurde. Die ist notwendig, um überhaupt eine GU-Klasse eröffnen zu können. Auch zu Beginn dieses Schuljahres haben wir wieder eine solche Klasse aufgemacht. Es kamen mehrere Kinder mit Förderbedarf von den Grundschulen und für einen Schüler mit Migrationshintergrund aus der Fünf des Vorjahres war Förderbedarf festgestellt worden und er wurde dieser Klasse zugewiesen. In den ersten Wochen versuchen wir zu diagnostizieren, wo die Kinder stehen. In Mathematik erreichten von allen Kindern der drei Klassen nicht einmal 10 % den in dieser Altersgruppe zu erreichen Normalwert im Rechenvermögen. So extrem hatten wir das bisher noch nicht erlebt. Auch im Bereich Deutsch konnten wir bei vielen Kindern enorme Defizite feststellen.

Wir kämpfen jetzt mit Schwierigkeiten an vielen verschiedenen Fronten. Alleine in meiner Klasse mit 22 Kindern haben wir mindestens fünf Kinder mit riesigen Problemen. Zum Halbjahresende hatten wir mehrere Kinder mit über 100 Fehlstunden. Da ist ein Junge, der irgend eine Verhaltensstörung hat. Schon in der Grundschule gab es Probleme, welche die Mutter, getrennt lebend, jedoch der Schule zuschrieb und ihr Kind an einer anderen Grundschule anmeldete. Die Probleme blieben jedoch. Wir wussten davon zunächst nichts. Der Junge fällt bei seinen Mitschülern negativ auf, da immer wieder engen Körperkontakt sucht. Er fasst sie an, umarmt sie, greift sie in die Haare und ähnlich. In den Anfangswochen erlebten wir außerdem mehrfach, dass der Junge bei bestimmten Problemen mit Mitschülern völlig blockierte und sich starr wie eine Salzsäule an die Wand stellte und nicht mehr ansprechbar war für eine halbe Stunde und länger. In einem Fall kauerte er ohne jegliche Bewegung eine Unterrichtsstunde lang draußen auf dem Flur vor dem Klassenzimmer. Eine Schülerin kommt aus sozial sehr schwierigen Verhältnissen. Die Mutter und ihr Lebensgefährte sind Hartz IV Empfänger und die etwas ältere Schwester ist ein der GU-Fünf gelandet. Häufig kommt das Kind verdreckt in den Unterricht, Essensflecke auf der Kleidung. Das Mädchen fehlt häufig und hatte mehr als einmal Läuse. Regelmäßig fehlen Sachen in ihrer Schultasche. Wir versuchen, mit den Eltern zusammen zu arbeiten und bestimmte Maßnahmen für das Mädchen zu ergreifen. So haben wir zum Beispiel eine Hausaufgabenbetreuung an unserer Schule, in der siebten und achten Stunde. Das Mädchen möchte dort nicht hingehen, auch wenn es große Schwierigkeiten mit der Erledigung der Hausaufgaben hat. An unserer Schule kann man ein warmes Mittagessen haben. Das können die Eltern nicht bezahlen. Und Butterbrote für den Mittag, das will das Mädchen nicht und es wickelt seine Mutter um den Finger, so dass diese der Tochter Recht gibt. Das Jugendamt ist bereits eingeschaltet. Dann haben wir einen Jungen, der in seiner Entwicklung stark zurückgeblieben scheint. Er fehlt häufiger. Wir sind bei diesem Kind noch nicht sicher, was das Problem ist und hoffen nun, dass die Mutter bereit ist, mit dem Jugendamt zusammenzuarbeiten. Ein weiterer Junge ist in seinem Verhalten ebenfalls mehr als auffällig. Er ist sehr unruhig, kann sich kaum konzentrieren und hat entsprechende Schwierigkeiten im Unterricht. Was genau das Problem ist, wissen wir allerdings auch hier noch nicht. Ich könnte an dieser Stelle noch weiter aufzählen, was mit verschiedenen Kindern in der Klasse nicht stimmt. Auch aus dem Vorjahr hätte ich noch Beispiele zu bieten. Rein auf den Unterricht betrachtet, ist vielen gemein, dass sie zu wenig Anstrengungsbereitschaft haben, kaum Frustrationstoleranz, geringes Durchhaltevermögen, mangelnde Selbstorganisation, wenig Selbstdisziplin und zum Teil wenig Motivation irgendetwas zu ändern. Die Ursachen sind, wie angedeutet, höchst unterschiedlich. In der Regel hatten die Kinder ihre Probleme schon in der Grundschule und oft äußerten sie sich dort noch massiver als bei uns. Bei uns sammeln sich jetzt die Problemkinder aus den verschiedenen Grundschulen.

Die Probleme sind, wie oben angedeutet, äußerst vielfältig. Verhaltensauffälligkeiten scheinen uns sehr häufig im Elternhaus begründet. Auch auf dem Land haben wir mittlerweile viele zerbrochene Familien. Und häufig sind es genau die Kinder aus diesen Familien, welche Verhaltensauffälligkeiten entwickeln, die dann zu schulischen Problemen führen. Kinder mit Migrationshintergrund haben häufig Probleme, da sie die deutsche Sprache nicht sicher beherrschen. Wir haben Kinder, die von der Grundschule ohne einen Zahlenbegriff kommen. Genauso kommen Kinder, die nach vier oder teilweise fünf Jahren Grundschule nicht richtig schreiben und lesen können. Es braucht spezielles Wissen, um zum Beispiel herauszufinden, warum manche Kinder bestimmte Rechenprobleme haben. Unsere Mathematiklehrer haben dieses Wissen aus ihrer Ausbildung in der Regel nicht. Sie wissen nicht, dass diese Kinder in der Grundschule völlig falsche und abstruse Rechenstrategien entwickelt haben, die bei diesen Kindern zu falschen Rechenergebnissen oder extrem langen Rechenwegen und großer Frustration führen. Wer es nicht selbst erlebt hat, kann sich kaum vorstellen, welche gewaltige Rechenleistung diese Kinder auf einzelne Aufgaben verwenden, so dass sie zum einen entweder grundsätzlich zu falschen Ergebnissen kommen oder aber so viele Rechenschritte machen, dass sich die Fehlerwahrscheinlichkeit enorm erhöht und sie außerdem in der vorgegebenen Zeit nur sehr wenige Aufgaben rechnen können (in Arbeiten schaffen sie niemals alle Aufgaben!). Es braucht viel Zeit und ein intensives, individuelles Eingehen auf diese Kinder, um diese Strategien zu ermitteln. Erst dann kann Ihnen geholfen werden, eine einfachere und sichere Strategie zu entwickeln.

Wenn ich mir vorstelle, dass ich an einer Hauptschule auf dem Land bin, dann wage ich nicht mir auszumalen, wie es mittlerweile an den verbliebenen Hauptschulen in den Ballungsgebieten aussieht. Be a hero, be a teacher. Die wahren Helden unter den Lehrern sitzen dort.

In der gegenwärtigen Situation haben Hauptschulen natürlich versucht, sich auf diese Probleme einzustellen. Hauptschulen mit Schulsozialpädagogen oder Schulsozialarbeitern können sich glücklich schätzen, da diese ihnen enorme Unterstützung bieten mit ihrem Fachwissen und ihrer Vernetzung. Auch Hauptschulen mit GU-Klassen können froh sein über diese, da sie so mit den Förderschulpädagogen Experten im Haus haben, die sie zumindest um Rat fragen können. Das größte Problem der Hauptschulen sehe ich vor allem darin, dass ihre Lehrerschaft nicht ausgebildet wurde, um mit den Problemen, mit welchen sie in ihrem Alltag konfrontiert werden, professionell umzugehen. Auch mit dem Thema individuelle Förderung tut Hauptschule sich wie nahezu alle anderen Schulformen extrem schwer. Eine wirklich effektive individuelle Förderung aller Schüler wird sich an kaum einer Hauptschule finden. Hauptschulen erben die Probleme ihrer Schüler von den Grundschulen, da diese genauso überfordert sind.

Von schulischer Seite her ist das Problem der Bildungsverlierer nur durch mehr und entsprechend qualifiziertes Personal zu lösen, egal wie das Schulsystem aussieht. Individuelle Probleme der Schüler müssen, so wie man es uns in Finnland vormacht, früh erkannt werden, um entsprechend reagieren zu können.

Die Probleme, welche Kinder in der Schule haben oder von außen mit in sie hineinbringen, sind wie Krankheiten. Bleiben sie unbehandelt, werden aus einer Krankheit mehrere, werden sie chronisch und mutieren sie am Ende zum Krebsgeschwür, welches den Schüler komplett zerstört. Wer sprachliche Defizite hat oder durch Schwierigkeiten im Mathematik- oder Fremdsprachenunterricht leistungsmäßig mehr und mehr zurückfällt, sich im Unterricht immer mehr langweilt, keine Selbstwirksamkeit mehr erfährt, tendiert auch eher dazu auch im Verhalten auffällig zu werden. Nicht anders verhält es sich, wenn ein Kind familiäre oder persönliche Probleme mit sich herumtragen muss.

Für mich ist klar, dass vor allem ganz unten und auf breiter Front massiv eingegriffen werden muss, um die 15% Bildungsverlierer gar nicht erst entstehen zu lassen. Neben der pädagogischen Komponente gibt es noch die gesellschaftliche Seite. Die Eltern potentieller Bildungsverlierer sind, so erleben wir es an meiner Hauptschule, nicht immer an Hilfe interessiert oder verweigern sich dieser sogar. Oft brauchen sie selbst Hilfe, um ihren Kindern helfen zu können. Auch hierfür müssen Möglichkeiten gefunden werden. Es kann nicht sein, dass Kinder durch das System fallen, weil ihre Eltern nicht helfen können oder alles blockieren.

Interessant ist die jüngste Entwicklung in NRW. Mit Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung und demographischem Schülerschwund saugt jetzt die Realschule den letzten Rest Schüler, welcher der Hauptschule als relativ unproblematisch verblieben war, aus dieser heraus. Das tut die Realschule ihrem Selbsterhaltungswillen folgend. Abschulen darf die Realschule ab sofort niemanden mehr. Gleiches gilt für die Gymnasien, welche sich auch jetzt wieder kräftig bei den Realschulen bedienen, um sich zu erhalten, was dann dazu führt, dass die Realschulen kaum noch jemanden abweisen können. Für die Realschulen wird es in Kürze ein böses Erwachen geben. Bisher waren sie mit den Problemfällen, wie die Hauptschule sie seit Jahren kennt, kaum konfrontiert. Und wenn es Problemfälle gab, landeten die bei der Hauptschule – Problem gelöst. Das geht jetzt nicht mehr. Realschulen mit ihren Riesenklassen werden mit Problemschülern noch weitaus mehr überfordert sein als wir als Hauptschule. Was man sich damit antut, ahnt noch kaum einer. Man saugt sich, bildlich gesehen, gerade eine Menge Sand ins Getriebe.

Die Hauptschule wird verschwinden. Das ist klar und nicht mehr zu ändern, egal wie man dazu steht. Die Kinder, welche an Hauptschulen landen, weil man sie an anderen Schulen nicht haben will, werden in NRW in Zukunft an einer Verbundschule landen oder Gemeinschaftsschule und je nach Region vielleicht an einer Gesamtschule. Das Problem ist damit jedoch noch immer nicht gelöst, wie mit diesen Kindern umgegangen wird, dass aus ihnen keine Bildungsverlierer werden.

2 Antworten

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  1. Anke said, on Februar 27, 2011 at 12:04 pm

    Hallo Damian Duchamps, ich fand den Blogbeitrag über Alexandra Lux, die diesen in facebook gepostet hat.

    Die Lektüre hat mich echt gefesselt. Und sehr nachdenklich zurückgelassen. Seit langem interessiere ich mich für Schulpolitik, vor allem mit dem kommunalen Ansatz.
    Die Problematik wiederholt sich – davon bin ich überzeugt – sicher mit größerem oder kleinerem Ausmaß in jeder Kommune. Was also tun? Gibt es Tipps vom Praktiker?

    Viele Grüße, Anke

    • damianduchamps said, on Februar 27, 2011 at 12:27 pm

      Regional ist das Problem leider nur zum Teil zu lösen, denn es ist ein systemisches. Das Problem ist an vielen Stellen schon angesprochen worden. Eingegriffen werden muss direkt unten. Wird ein Kind in eine Kommune hineingeboren, muss diese die Möglichkeiten haben, sicherzustellen, dass dieses Kind nicht zum Problemkind werden kann. Wie man weiß, lehnen vor allem in den sogenannten bildungsferneren Schichten Eltern oft jegliche Hilfe bzw. Intervention von außen ab. Wie kann man da vorgehen. Verhältnisse wie in Schweden vor 30 Jahren will hier sicher niemand. Dort holte man die Kinder aus den Familien einfach heraus.
      Das Minimum ist allerdings, dass Kommunen jungen Eltern aller Schichten Unterstützung anbieten, ab der Geburt, und außerdem müssen sie ein Auge darauf haben, wie Kinder sich entwickeln, um dann entsprechend der gesetzlichen Möglichkeiten mit Jugendamt etc. eingreifen zu können.
      Der nächste Punkt sind Kitas, Kindergärten und Schulen. Die brauchen Spezialisten, die erkennen, wenn ein Kind Probleme hat, egal ob in der Entwicklung, im Verhalten, im Sozialen, …, und die dem Kind helfen können, seine Probleme zu überwinden oder zumindest zu minimieren. Manche Probleme kann man nicht lösen. Geschiedene Eltern sind geschieden. Das Kind muss jedoch Hilfe bekommen, damit umzugehen. Wenn die häuslichen Verhältnisse schlimm sind und das Kind z.B. zu Hause nicht lernt, Ordnung zu halten, pünktlich zu sein, seine Aufgaben verlässlich zu erledigen oder es zu Hause keine Ruhe findet, seine Hausaufgaben zu erledigen, so muss es Hilfe erhalten, dieses Defizite zu beheben. Es darf Schule in Folge seiner Probleme nicht als einen Ort erleben, der mindest so schrecklich wie das Zuhause ist oder noch schlimmer. Schule kann, wenn Kinder sich dort aufgehoben fühlen, wenn sie dort Selbstwirksamkeit erfahren, ein Ort sein, an dem sie sich wohl fühlen. Leider trifft das für viele Kinder nicht zu, da sich ihre Problem gerade dort tendenziell noch potenzieren.

      Schulen brauchen Zeit, Raum und spezialisiertes Personal, um Kindern individuell bei der Bewältigung ihrer Probleme zu helfen. Hier ist Politik gefragt. Eine für alle verbindliche Ganztagsschule wäre eine erste Antwort. Ganztag – gut organisiert und nicht als reine Kinderverwahrung, wie leider so oft – würde z.B. einer Hauptschule wie meiner deutlich mehr Möglichkeiten geben, auf einzelne Kinder individueller einzugehen.


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