Damian Duchamps' Blog

Lokale und regionale Archive mit Creative Commons ins Netz

Posted in Creative Commons, OER by damianduchamps on Januar 28, 2012

Vermutlich jede Stadt und größere eigenständige Gemeinde unterhält irgendwo ein Archiv, in welchem Schätze aus der lokalen Vergangenheit lagern. Dies sind zumeist Urkunden, Verwaltungsakten, Firmenakten, Nachlässe, Zeitungsartikel, Karten, Postkarten, Bücher, Briefe, Plakate und was sonst als geschichtlich relevant aufbewahrt wird. Alle diese Dinge sind je nach Archiv mehr oder weniger öffentlich zugänglich und können eingesehen und genutzt werden. Vielerorts schlummern diese Schätze im Verborgenen, oft sprichwörtlich in einem abgelegenen Winkel oder im Kellergeschoss des Rathauses oder eines anderen Verwaltungsgebäudes. In manchen Orten gibt es Geschichtsvereine, die in regelmäßigen Abständen Inhalte aus den Archiven in Form von Heften für interessierte Mitbürger publizieren. Manche veröffentlichen jährlich Kalender mit historischen Fotos. Nur wenige Städte und Gemeinden stellen die Inhalte Ihrer Archive online für die interessierte Öffentlichkeit. Häufig beschränken sie sich auf einen geschichtlichen Überblick in einer Rubrik Ihres Internetauftritts, teils noch mit briefmarkengroßen Bildchen, wie man sie in Zeiten eines Internets auf der Basis von Telefonwahlverbindungen in Homepages einpflegte. Teilweise findet man Verzeichnisse der Archivbestände, die sich nach Schlagworten durchsuchen lassen, nicht jedoch die Bestände selbst.

Das finde ich, sind vertane Chancen. Gerade die regionale Geschichte zählt mit zu den spannendsten Teilen der Geschichte, die wir haben. Viele kennen diese Geschichte nur in Bruchstücken aus den Erzählungen älterer Mitglieder der Familie. Das Interessante an der regionalen Geschichte ist der eigene Bezug zu dieser. Die Gegenwart baut auf der Geschichte auf und was vergangen ist, ist nicht immer gleich völlig verschwunden,  sondern hinterlässt Spuren und diese lassen sich in der Gegenwart finden und begreifen.

Genau dieses macht Geschichte für Kinder und Jugendliche zu einem spannenden Thema und lässt sie die Welt mit anderen Augen erblicken. Geschichte ist mit einem Mal nicht länger abstrakt auf den Seiten eines Geschichtsbuchs in Form von Texten, Abbildungen und Grafiken verpackt, sondern erhält einen persönlichen Bezug. Geschichte in Form einer Dokumentation im Fernsehen wirkt auf Kinder und Jugendliche oft nicht anders als Unterhaltung, eine Geschichte in einer anderen Realität. Anders jedoch ist es, wenn sie mit dem Wissen um die Geschichte ihres Heimatortes über das Kopfsteinpflaster laufen und sich plötzlich vergegenwärtigen, dass viele Jahrzehnte zuvor Menschen so wie sie, jedoch in anderer Kleidung und mit einem anderen Leben, über genau das gleiche Pflaster liefen. Mit dem Wissen um die Vergangenheit betreten sie dann ein älteres Gebäude mit seinem längst aus der Mode gekommenen Baustil und leicht muffigen Geruch und fühlen sich vielleicht für einen Augenblick in eine entfernte Vergangenheit zurückversetzt, wenn sie sich erinnern, welche Funktionen dieses Gebäude zu jener Zeit hatte.

Hier hätte Geschichtsunterricht eine Gelegenheit, Geschichte wirklich mit Bedeutung zu versehen, spannend und interessant zu machen. Doch Archive führen ein verborgenes Dasein in der analogen Welt und die meisten schlafen ihren Dornröschenschlaf und bleiben für Schule und Bildung als Informationsquellen und Lernorte verschlossen. Wie Bibliotheken haben sie beschränkte Öffnungszeiten (falls sie überhaupt Öffnungszeiten haben) und liegen vor allem im ländlichen Raum außer Reichweite der Schüler. Das war schon zu meiner eigenen Schulzeit nicht anders. Nur wer gerade selbst vor Ort wohnte, die nachmittags schon einmal in die öffentliche Bibliothek. Doch wer außerhalb wohnte, setzte sich nicht in den Bus und fuhr extra in die Hauptgemeinde, um dort in die Bibliothek zu gehen. Das Internet kennt keine Öffnungszeiten und räumlichen Distanzen. Regionale und lokale Geschichte gehört für mich aus genau diesem Grund ins Internet. Es sollte Pflicht eines jeden Archivs sein, seine Inhalte über eine Internetpräsenz der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.

Die Stadt Heilbronn zeigt mit ihrem Stadtarchiv, wie das gehen kann und geht sogar noch einen Schritt weiter und bereitet Teile seiner Inhalte speziell für Schule und Unterricht auf. Letzteres ist sicherlich nicht für jede Stadt oder Gemeinde mit einem Archiv zu leisten. Doch es sollte zumindest möglich sein, historische Dokumente von öffentlichem Interesse abzufotografieren und zu verschlagworten und zumindest zum Teil auch zu transkribieren. Dieses könnte je nach Lokalität in Zusammenarbeit mit Universitäten und auch Schulen geschehen. Bei Schulen denke ich vor allem an die Oberstufen der Gymnasien. Unterstützung könnte man sicherlich auch durch Geschichtsvereine erhalten. Mancherorts haben Geschichtsvereine eigene Internetauftritte repräsentieren damit lokale Geschichte. Auch darauf könnte man aufbauen. Manche Städte haben so genannte Stadt Wikis, in welchen sich Bereiche zur Lokalgeschichte finden die eine Grundlage bilden könnten für die Arbeit der Archive.

Was Archive veröffentlichen, sollten sie unter Creative Commons Lizenzen als freie Bildungsinhalte (OER)  für die Allgemeinheit bereitstellen. Beim Stadtarchiv Heilbronn hat man das getan, wenn auch leider mit einer ND Lizenz, die bedingt, dass man die Inhalte nicht bearbeiten darf.

Es sind sicherlich einige Hürden zu überwinden, wenn man Archive dazu bewegen möchte, ihre Inhalte im Internet zu publizieren. Viele Archive haben zumindest Teile ihrer Bestände digitalisiert. Für das Internet müssten diese Inhalte jedoch noch einmal aufbereitet werden. Dafür wird in vielen Archiven vermutlich das Know-how fehlen. Genauso wenig wird man dort etwas mit Creative Commons Lizenzen anzufangen wissen. Hier ist Aufklärungsarbeit zu leisten, indem man beispielsweise Workshops für Archivare anbietet, etwa von Seiten von Seiten der Universitäten, die in diesem Bereich deutlich mehr Erfahrung besitzen. Letzte Hürde ist sicherlich auch der Kostenfaktor. Will eine Stadt oder Gemeinde umfangreichere Mengen an Material aus dem Archiv im Internet präsentieren, braucht es entsprechender Strukturen im Internetauftritt. Entweder man hat Experten im Haus oder man muss diese engagieren. Eventuell kann man auf die Unterstützung freiwilliger interessierter zum Beispiel aus Geschichtsvereinen zählen.

Mein Aufruf – wenn Ihr Kontakt gehabt zu den Archiven bei euch vor Ort, fragt nach. Auch die politische Schiene kann gut funktionieren. Regionaler Bezug und Bildung zusammen sind immer ein Thema, welches sich gut verkaufen lässt.

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Hart an der Grenze, doch völlig legal

Posted in Alltag, Urheberrecht by damianduchamps on Januar 20, 2012

Laut der Vereinbarung zwischen den Kultusministerien und Bildungsverlagen vom Dezember 2010 (“Gesamtvertrag zur Einräumung und Vergütung von Ansprüchen nach § 53 UrhG” (PDF)) dürfen Lehrer pro Schuljahr und Klasse je 20 % bzw. maximal 12 Seiten  in Klassenstärke aus einem Lehrbuch kopieren.

Was wäre, wenn man dieses mit System betreibt und damit so weit wie möglich auf die Anschaffung kompletter Klassensätze von Lehrbüchern verzichten könnte? Lehrbücher orientieren sich an Kernlehrplänen und orientieren sich an einem imaginären Schülerquerschnitt. Im Alltag nutzen viele Lehrerinnen und Lehrer aus diesem Grund ohnehin häufig nur Bruchteile der Inhalte eines Lehrbuchs. In meinem Kollegium sind es teilweise gerade einmal 20 – 30 %, welche die Kollegen nutzen. Der Rest wird durch andere Materialien ergänzt, kopiert aus Arbeitsheften oder auch anderen Lehrbüchern.

Solange ein Lehrbuch nicht an einer Schule eingeführt wird und überwiegend als Grundlage des Unterrichts dient, muss es nicht vom Land genehmigt werden. Das bedeutet, die Auswahl erhöht sich für Schulen damit deutlich. Es können nun auch Lehrwerke genutzt werden, welche im eigenen Bundesland nicht zugelassen sind, jedoch in anderen Bundesländern.

Nutzte man die Möglichkeiten der Vereinbarung zwischen Kultusministerien und den Bildungsverlagen also mit System, so  würde man das Erlaubte maximal ausschöpfen. Je Jahrgang würde man alle verfügbaren und brauchbaren Lehrwerke, Arbeitshefte, Lernkarteien und so weiter für das jeweilige Fach anschaffen. Daraus würde man dann je Klasse in Klassenstärke die erlaubten 12 Seiten heraus kopieren. Man würde sich dabei aus jedem verfügbaren Material die Rosinen herauspicken und so das Unterrichtsmaterial nach den eigenen Vorstellungen und den Bedürfnissen der Klasse zusammenstellen können. Das Kopieren bzw. Drucken ließe sich aus den Geldern bezahlen, welche man durch die Nichtanschaffung von Klassensätzen eingespart. Dort, wo es eine Elternanteil gibt, könnte man das Geld von den Eltern entsprechend einsammeln. Nach meiner Einschätzung sollte es mit diesem Verfahren durchaus möglich sein, allen für ein Schuljahr notwendigen Stoff zusammen zu bekommen.

Mit dieser kreativen Ausschöpfung des Rahmens, welchen der Vertrag setzt, wäre man so in der Lage, die Grenzen der einzelnen Lehrwerke völlig legal zu sprengen. Und bezahlt ist alles und Bildungsverlagen mit der zwischen den Kultusministerien vereinbarten Summe von 7 bis 9 Mio. Euro. Wer also in der Lage und Willens ist, die Spielräume des Vertrages zwischen Kultusministerien und Bildungsverlagen kreativ zu nutzen, kann letztlich sogar als Gewinner dastehen.

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Der Name ist Kapital – ein Plädoyer für die Creative Commons Attribution Lizenz

Posted in Creative Commons, OER by damianduchamps on Januar 8, 2012

Noch ist die Zahl der Menschen und Institutionen gering, die ihre Inhalte im Internet unter einer Creative Commons Lizenz einstellen. Bei denjenigen, welche schon den Schritt gegangen sind oder welche gerade überlegen, diesen zu tun, herrscht häufig eine große Unsicherheit bezüglich der besten Lizensierung. Anders als im englischsprachigen Internet werden hierzulande auch von Privatpersonen sehr oft die beiden Lizenzform gewählt, welche eine kommerzielle Nutzung und eine Veränderung des Materials untersagen, NonCommercial und NonDerivative, oft sogar in Kombination.

Im Folgenden geht es mir primär um die Lizenzauswahl für Bildungsinhalte, die von in der Bildung tätigen Personen, allen voran Lehrerinnen und Lehrern erstellt werden. Es ist zumindest zum Teil auf Inhalte, die ihren Ursprung in kommunalen, landesweiten und staatlichen Behörden haben übertragbar. Für andere Institutionen, Firmen, Stiftungen, etc. gelten unter Umständen andere Spielregeln.

Die NonDerivative Lizenz untersagt jegliche Abänderung bzw. Bearbeitung des Materials und ermöglicht auch keine Werke, welche darauf aufbauen. Gewählt wird diese Lizenz vielfach, so steht zu vermuten, weil der Urheber eine unbestimmte Sorge hat, was andere aus seinen Werken machen könnten. Dazu mag noch kommen, dass viele der Meinung sind, es gäbe an ihren Inhalten nichts zu verbessern, nichts zu ergänzen und auch nichts zu reduzieren. Vielleicht hat jemand anders eine Idee und kann aus ihrem Werk etwas Schöneres und Besseres machen. Doch das können sich diese Urheber vielleicht nicht vorstellen. Deshalb soll mit der Lizenz sichergestellt werden, dass das Werk nur so weitergegeben wird, wie es ursprünglich erstellt wurde. Die weitere Nutzung schränkt diese Lizenz enorm ein. Bei Texten etwa kann man höchst noch vom Zitatrecht Gebrauch machen, mehr jedoch nicht.

Am weitaus häufigsten findet man im deutschsprachigen Internet NonCommercial Lizenzen (CC BY-NC, CC BY-NC-ND, CC BY-NC-SA). Sie werden vermutlich vor allem gewählt aus der Angst heraus, andere könnten die eigenen oft mit viel Mühe erstellten Inhalte nutzen und sich damit eine goldene Nase verdienen. Auch wenn man sich nicht sicher ist, ob und wie man dieses Geld eventuell selbst verdienen könnte, will man zumindest andere daran hindern. Sehr oft haben diejenigen, welche ihre Materialien NonCommercial lizenzieren, nicht einmal eine klare Vorstellung, wie viel diese überhaupt erlösen könnten. Es ist eben eine unbestimmte Angst vor der Übervorteilung durch andere. Deswegen möchte man auf Nummer sicher gehen.

Als Urheber, so denke ich, muss man sich frei machen von der Vorstellung, eine absolute Kontrolle zu haben über das, was man geschaffen und im Internet freigesetzt hat. Das gilt für jegliche Form der Lizenzierung, auch für das standardmäßige Urheberrecht. Ich bin damit nicht der erste, der dieses sagt und werde auch nicht der letzte sein.

Trotzdem möchte ich hier noch einmal ein deutliches Plädoyer abgeben für die Creative Commons Attribution Lizenz und zwar vor allem mit Bezug auf Bildungsinhalte bzw. Inhalte, welche für Bildungszwecke Verwendung finden können, und von Lehrerinnen und Lehrern oder nicht kommerziell funktionierenden Institutionen erstellt werden.

Nach der Creative Commons Null Lizenz, mit welcher Werke in die Public Domain übergeben werden, ist Creative Commons Attribution die einfachste Lizenz. Sie fordert lediglich, dass der Urheber in der von ihm spezifizierten Art und Weise bei Nutzung seiner Werke genannt wird. Attribution ist Bestandteil aller Creative-Commons-Lizenzen. Ich finde jedoch, für jegliche Bildungsinhalte im oben beschriebenen Sinne ist die einfache Attribution Lizenz völlig ausreichend. Natürlich ist es möglich, dass andere sich meiner Inhalte bedienen und sie zum Beispiel in einem Buch verwerten und dieses verkaufen. Oder sie nehmen die Inhalte und machen sie Bestandteil einer kostenpflichtig zu nutzenden Lernplattform. Verlage nutzen heute bereits häufig Bilder aus der Public Domain oder mit Creative Commons Lizenzen für Zeitungen, Zeitschriften und Onlinepublikationen. Das spart Kosten. Es ist deswegen auch durchaus vorzustellen, dass Bildungsverlage in absehbarer Zukunft auf Creative Commons lizenzierte Inhalte aus dem Internet zugreifen werden und diese in ihre Lehr- und Lernmaterialien integrieren. Auch das würde Geld sparen. Zwar erhalten die Autoren der Verlage auch gegenwärtig kein Vermögen für ihre Arbeit, doch umsonst ist immer noch billiger. Gerade das, so mögen jetzt einige denken, müsse doch ein Grund sein, dieses mit einer NonCommercial Lizenz zu verhindern. Ich meine, nein. Solange man das eigene Material unter die einfache Creative Commons Attribution Lizenz stellt, ist sichergestellt, dass bei einer Nutzung, egal durch wen und wie, immer der Urheber angegeben werden muss. Ein Lehrer oder eine Lehrerin, mit einer Seite voller interessanter und guter Materialien wird diese bald über das Internet und vielleicht darüber hinaus verbreitet sehen, immer mit der Angabe des Urhebers. (Sollten sich Nutzer daran nicht halten, lässt sich dieses Recht vor deutschen Gerichten sogar einklagen.)

Und genau das ist es doch, was man eigentlich möchte, wenn man seine Materialien ins Internet einstellt. Möglichst viele sollen davon etwas haben. Je mehr mit und an meinen Materialien etwas lernen können, umso besser. Warum also sollte man seine Materialien mit unnötigen Fesseln belegen? Das ist wie das Kunstwerk in der Vitrine – ansehen und bestaunen aber bloß nicht anfassen, bloß nichts damit machen. Je mehr die Materialien genutzt und weiter sie verbreitet sind, desto bekannter wird auch der Urheber werden. Ein bekannter Name (im positiven Sinne bekannt) ist wertvoll. Das sollte eigentlich jedem klar sein. Mein Name ist mein Kapital. Wer am Anfang steht, hat sich noch keinen Namen gemacht. Ein guter Name bedeutet soziales Kapital und kann sich zu gegebener Zeit sogar in barer Münze auszahlen. Das könnte der Fall sein, wenn Verlage auf der Suche sind nach Autoren und man aufgefallen ist durch die Qualität der bekannt gewordenen Arbeit. Vergleichbares hat es beispielsweise bei Flickr gegeben, wo Amateurfotografen Aufträge von größeren Firmen erhielten. Natürlich sind dieses Einzelfälle, teils die absoluten Ausreißer. Doch es hat auch kleinere Beispiele gegeben, wo Amateurfotografen Bilder oder Bilderserien zu guten Preisen abgekauft wurden. Warum sollte nicht ein Verlag kommen und meine Materialien kaufen? Solange der Verlag keine Probleme damit hat, dass diese Materialien auch im Internet frei verfügbar sind, wäre das doch eine interessante Sache. Würden sich meine Englischmaterialien mit Namensnennung in einem Englischbuch eines bekannten Verlages finden, toll! Dann hätte ich den ersten Schritt zum Autoren oder Mitautoren von Englischlehrwerken schon getan. Vorstellbar ist für mich auch, dass Schulen oder Universitäten aufmerksam werden auf Lehrerinnen und Lehrer, die gute Materialien im Internet verbreiten und bei der Besetzung von Stellen anfragen. Verbreitung wird man jedoch nur erzielen, wenn man seine Materialien so frei wie möglich lizenziert, ohne die Urheberschaft direkt komplett aufzugeben. Und dafür gibt es nur eine sinnvolle Creative Commons Lizenz – CC BY. Denkt mal drüber nach.